Standalone-Betrieb

Haben Sie eine tolle Idee für eine neue Funktion?

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Standalone-Betrieb

Beitragvon klaus-kraemer » 3. Okt 2013, 12:45

Ich hab' Spamihilator seit etwa vier Wochen laufen - und bin begeistert über die Leistung!

Da wir im Hause mehrere Computer laufen haben (Mama - Papa - Kind - Haustechnik - Laptops), wäre "Spamihilator" eine noch tollere Sache, wenn sie auch im Standalone-Betrieb laufen können sollte. Ein 24 Stunden laufender PC (Haustechnik) könnte die Spamfilterung so nebenbei übernehmen:

  • Vor allem müsste nicht irgendwo ein Email-Client ständig laufen, um Spamihilator zu füttern
  • Viel Spam würde schon entfernt sein, wenn das Smartphone, Tablet oder sonstwas die Emails einliest
  • Jedes Familienmitglied kann seinen Account am Spamihilator mit dem zugehörigen Email-Passwort öffnen und trainieren - das Training kommt aber allen zu Gute.
  • Eine gemeinsame Freundesliste spart evt. Arbeit

Vielleicht fällt Euch dabei ja auch noch was ein...

Ich fänd's gut, wenn Spamihilator standalonefähig wäre!

Gruß, Klaus
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Standalone Betrieb

Beitragvon klaus-kraemer » 4. Okt 2013, 07:46

Ich würde mir wünschen, dass Spamihilator standalone laufen kann. So könnte er auf einem Dauerläufer im lokalen Netz Spam eliminieren, bevor dieser auf Handy, Tablet & Co landet. Außerdem böte es die Möglichkeit, die Filter zentral zu verwalten.
klaus-kraemer
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Re: Standalone Betrieb

Beitragvon Chactory » 5. Okt 2013, 22:31

Hallo klaus-kraemer!

Willkommen im Spamihilator-Forum, und vielen Dank für Dein freundliches Lob!

Ich habe die beiden Diskussionsbeiträge in einem Thema zusammengeführt. Vermutlich konntest Du Dein Thema zuerst nicht sehen, weil es erst noch moderiert und freigegeben werden mußte. Leider notwendig in heutigen Tagen, weil das Forum sonst fürchterlich „verspammt“ wird.

Spamihilator wurde etwa um 2003 von Michel Krämer als nutzerbezogenes Filterprogramm entworfen, damit neben Computerspezialisten auch „normale“ Mail-User einen Spamfilter verwenden konnten. Das Programm sollte außerdem möglichst wenig in die Vorgänge eingreifen, deshalb ruft es Mails nur ab, wenn der Mail-Client es auslöst.

Dein gewünschtes Verhalten bringt sozusagen gewisse „Datenschutzprobleme“ mit sich, denn jeder kann dann jedermanns Mails lesen.

Spamihilator benötigt ansonsten nicht sehr viel Training, denn der Spamwortfilter und der Regelfilter springen mit vordefinierten Spamwörtern und Regeln ein, bis der Lernende Filter (Bayesfilter) ausreichend gut gelernt hat. Wenn Du möchtest, kannst Du meine Regeln-Datei verwenden und in das Regelfilter-Verzeichnis auf Deinem Computer kopieren (in Win7 C:\Users\CHACTORY\AppData\Roaming\Spamihilator\plugins\rulefilter):
rulefilter.zip
(4 KiB) 97-mal heruntergeladen

Wenn man es wirklich nicht anders gebrauchen kann, dann helfen vielleicht die virtuellen Server JANA-Server oder KEN-Server oder andere. Ist aber eine komplizierte Angelegenheit …

Viele Grüße,
Chactory
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Re: Standalone Betrieb

Beitragvon klaus-kraemer » 6. Okt 2013, 08:16

Hallo Chactory!

Vielen Dank fürs Moderieren, es war so, wie Du vermutet hast, deshalb der Doppelpost. :oops:

Die Datenschutzgeschichte sehe ich zwar auch aber, als Admin sämtlicher Domains in der Familie hätte ich ohnehin Zugriff auf alle Email - Konten. Um die Emails mitlesen zu können, bedürfte es also nicht des Spamihilators, sondern eines simplen Forwarding. Auch als Admin müsste mir jemand seine Zugangsdaten - zumindest das PWD - ohnehin erst geben, also wäre der vorher erwähnte Weg einfacher.

Praktisch habe ich ja jetzt auch nur einen Thunderbird vorgeschaltet, der alle Konten regelmäßig abfragt. Die Family weiß es, es ist wie bei so vielem auch eine Sache gegenseitigen Vertrauens...
Sollte jemand das Bedürfnis nach mehr Privatsphäre haben, sorgt eine simple Passwordänderung dafür.

Es wäre ja immerhin möglich, über die Passwords auch hier einen gewissen Datenschutz zu gewähren.

Nachdem inzwischen so viele Geräte praktisch in Dauerverbindung mit dem Emailserver stehen, käme es auf eine Weitere auch nicht mehr an. Insbesondere morgens wäre der nächtliche Spam schon beseitigt und belastet auch die mobilen Datenkontingente nicht weiter...

Es wär' kein Bug, aber ein Feature!

Gruß
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon larifaribummbumm » 6. Okt 2013, 13:05

Hallo Ihr beiden,

ich wollte gestern schon antworten, hatte dann aber keine Lust mehr dazu.
Ich sehe das genauso wie Chactory, es geht in meinen Augen um den Datenschutz...
Auch innerhalb einer Familie würde ich den bevorzugen.
Zudem müsste *wohl* ein komplett neues Programm geschrieben werden.

Könnte man nicht auf dem "Hauptrechner", auf welchen alle Mailkonten liegen und eingehen, Spammi einsetzen, und dann über Filterregeln des Emailprogrammes an die jeweiligen Adressen weiterleiten?
Sowas würde nur gehen, wenn man eine "virtuelle Emailadresse" für jeden Rechner anlegen könnte.
Beispiel: Mail eingehend-filtern auf Spam-wenn sauber-weiterleitung an Emailprogramm-automatische Weiterleitung an jeweiligen Rechner.
Gibt es sowas? Also ein eigenes Mailsystem innerhalb des eigenen Netzwerkes? Intranet?

Sicher wieder ein wirrer Gedanke von mir...
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon renato » 6. Okt 2013, 16:59

Mir geht eine Lösung für dieses Problem durch den Kopf.
Wenn man auf dem immer in Betrieb stehenden PC den Spamihilator und den Thunderbird laufen lässt, werden die Mails gesiebt.
Auf diesem Thunderbird müssten alle Kontis (POP) mit der Option "auf dem Server belassen" und "Nachrichten vom Server löschen, wenn sie aus dem Posteingang gelöscht werden" konfiguriert werden.
Leider kann man ja Mails im Spami nicht löschen (da gabs ja schon verschiedene Themen)
Vermutlich müsste man darum im Spami noch eine Regel mit "Erweiterte Einstellung" und "Speichere durch den Regelfilter erkannte Mails nicht im Trainingsbereich" erstellt werden.

Somit bleiben die Non-Spam-Mails auf dem Server, wenn nun ein Benutzer sein Mailprogramm startet werden diese Mail abgerufen (POP)

Als Nebeneffekt hätte man ein Mailarchiv.

Das Ganze habe ich nicht getestet, aber vielleicht man man mit dieser Idee etwas weiterentwickeln mit der bestehenden Software.
Viele Grüsse Renato
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon Chactory » 6. Okt 2013, 20:33

Hi alle zusammen!

klaus-kraemer hat geschrieben:Vielen Dank fürs Moderieren, es war so, wie Du vermutet hast, deshalb der Doppelpost. :oops:
No problemo, klaus-kraemer! Hätte es gar nicht erwähnen sollen. :)

Ich meinte das mit dem Datenschutz nicht formal-rechtlich, sondern eher auf einer allgemein-ethischen Ebene. Zugegebenerweise mache ich etwas ähnliches bei meiner Frau – bin ihr Computer-Administrator. Ich gehe mit den Daten bei ihr so um, daß ich ihre Sachen bewußt nicht lese. Ist aber schon ein enormer Vertrauensvorschuß …

Wenn es hauptsächlich darum geht, daß Du selbst die Spammails vorfilterst, damit Deine Familie sich nicht damit befassen muß, dann bietet sich vielleicht wirklich die Möglichkeit eines vorgeschalteten virtuellen Servers an. Ich selbst habe es anders gelöst: Meine Frau erhält ab und zu einen Tipp, eventuell vermißte Mails im Trainingsbereich zu suchen. Ich habe ihren Spamihilator installiert und so konservativ eingestellt, daß sie nur selten falsch-positive Filterungen hat. Alle zwei bis vier Wochen checke ich ihren Trainingsbereich und lasse Spamihilator lernen. Bei dieser „Wartung“ starte ich auch einen Antiviren-Suchlauf und führe eine Bandsicherung durch.

Sorry, das sind nur Workarounds, denn zur Zeit ist Michel Krämer, der Programmautor, beruflich so eingespannt, daß er wahrscheinlich eine solche von Dir gewünschte Programmierung nicht in Angriff nehmen können wird.

larifaribummbumm hat geschrieben:Zudem müsste *wohl* ein komplett neues Programm geschrieben werden.
Das fürchte ich auch, es handelt sich möglicherweise um eine größere Programmierung.

larifaribummbumm hat geschrieben:Könnte man nicht auf dem "Hauptrechner", auf welchen alle Mailkonten liegen und eingehen, Spammi einsetzen, und dann über Filterregeln des Emailprogrammes an die jeweiligen Adressen weiterleiten?
Das hört sich echt gut an! :) Mein Outlook erlaubt eine solche Regel: Ich kann Mails, die an eine bestimmte Mailadresse gehen, automatisch an eine andere Mailadresse weiterleiten lassen.

renato hat geschrieben:Wenn man auf dem immer in Betrieb stehenden PC den Spamihilator und den Thunderbird laufen lässt, werden die Mails gesiebt. Auf diesem Thunderbird müssten alle Kontis (POP) mit der Option "auf dem Server belassen" und [in Spamihilator, Ergänzung Chactory] "Nachrichten vom Server löschen, wenn sie aus dem Posteingang gelöscht werden" konfiguriert werden. … Somit bleiben die Non-Spam-Mails auf dem Server, wenn nun ein Benutzer sein Mailprogramm startet werden diese Mail abgerufen (POP).
Das halte ich ebenfalls für realistisch. Damit wären für den User, der das betreffende Mailkonto erst später startet, schon alle Spammails ausgesiebt.

Oh Mann, super Ideen von Euch für Workarounds! :)

Beste Grüße,
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon larifaribummbumm » 6. Okt 2013, 20:50

"automatisch an eine andere Mailadresse weiterleiten lassen."

nicht gut, da dann alle Mails ja nochmal zugestellt werden...

Die Zustellung müsste auf den jeweiligen Rechner (IP Adresse) gesendet werden und nicht nochmal über das I-net.

Pegasus scheint sowas zu bieten, wie ich einer Suchmaschine entnehme...
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon klaus-kraemer » 7. Okt 2013, 08:34

Freut mich, eine kleine Diskussion angestoßen zu haben... :P

Im Großen und Ganzen scheinen wir mit dem "allgemein-ethischen" (Super Formulierung) Datenschutz in etwa auf einem Nenner zu liegen.

@renatos Lösung
Wenn man auf dem immer in Betrieb stehenden PC den Spamihilator und den Thunderbird laufen lässt, werden die Mails gesiebt. [...]

ist auch meine (besser: unsere, da die Family das so will) derzeitige Lösung, allerdings auf IMAP-Konten.

Somit stehen auf dem (allen zugänglichen) 24/7 laufenden Rechner die Emails an 2 Stellen offen lesbar: einmal im Thunderbird und dann teilweise auch im Spamihilator.

Für mich stellt sich das nach Lektüre der Posts so dar:
  • Alle ähnlichen Lösungen basieren auf einem Vertrauensvorschuss
  • Wer nicht mitmachen will, braucht ja nur sein/ihr Passwort nicht bereitstellen oder einfach auch nur ändern, um auszusteigen
  • Emails für die verschiedenen Clients, die durch Laptop, Tablet und Handy jedes Familienmitglied mehrfach laufen hat, werden zum großen Teil vorgesiebt

Für mich das gewichtigste Argument ist jedoch, dass ich als Admin meiner Familie ohnehin diesen erwähnten und auch nötigen Vertrauensvorschuss habe, dann als Admin könnte (und kann!) ich alles in meinem Verwaltungsbereich liegende lesen und auch manipulieren.

Wenn ich daran denke, wie einfach es wäre, unbemerkt die Email meiner Familienmitglieder mitzulesen, ist der Spamihilator hierzu wirklich das falsche Programm! :roll:

Kurz und bündig: Wenn ich unbedingt will, kann ich im von mir administrierten Bereich immer die NSA meiner Familie sein... :twisted:

Sobald ich den Spamihilator also für dritte Personen konfigurieren kann, ist das Thema des Datenschutzes eigentlich nicht mehr unbedingt Thema des Softwareherstellers. Im Vorfeld muss mir jemand seine Zugangsdaten in irgend einer Weise anvertraut haben. Ich verlagere diese Geschichte in der Praxis jetzt nur zu Thunderbird. Das macht in meinen Augen absolut keinen Unterschied mehr - im Gegenteil, im TB liegen die Mails gleich praktisch lesbar an der Oberfläche....

Ach ja, Mozilla.org macht sich ja auch keine Gedanken, wessen Konten ich alles mitlese...

Herzliche Grüße
Klaus
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon klaus-kraemer » 7. Okt 2013, 10:09

Noch ein Gedanke:

Wär' das auch als Plugin denkbar?
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon larifaribummbumm » 7. Okt 2013, 16:32

Hallo,

ja, ein Foum ist ja zur Problemlösung da und dient sicher auch zum Diskutieren. :?: :!: :?: :!:

Erstmal schön, dass es so eine Harmonie innerhalb einer Familie gibt. :D
Für mich wäre das allerdings nix... :twisted:

Zitat:
Wenn ich daran denke, wie einfach es wäre, unbemerkt die Email meiner Familienmitglieder mitzulesen, ist der Spamihilator hierzu wirklich das falsche Programm!

Das sehe ich anders, Spammi funktionier ja nur, wenn man sein Email Programm zum abrufen der Mails nimmt. Würde man dieses bereits mit einem Passwort oder einer lokalen Verschlüsselung schützen, nutzt Spammi nix zum Datenklau oder zum luschern.

Logo, jeder "Admin" kann im Grunde alles machen, da nutzen auch Passworte nix..

Also fängt der Datenschutz schon wesentlich früher an, als es an Spammi festzumachen.
Ich habe keine Bedenken, was dieses Programm angeht.

Dennoch habe ich immer im Hinterkopf, dass auch hier einmal Versuche geben wird, Spammi zu knacken und zu missbrauchen. Ich denke nur an die interne Datenbank mit zig/ tausenden Emailadressen. Ist da eine Verschlüsselung nicht sinnvoll?

Bedenken habe ich inzwischen bei jedem Programm, welches nicht aus Deutschland kommt, nicht Quelloffen ist und allein durch die Verwendungsmöglichkeiten ein potenzielles Ziel sein muss.

Grüße
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon Chactory » 7. Okt 2013, 21:31

Hallo zusammen!

Nur mal so ganz ins Blaue hineinüberlegt, fände ich es an meinem Arbeitsplatz wirklich besser, wenn es zum Öffnen des Adminbereichs zwei Passwörter erforderte: Das des Windows-Admins und meins. Ich habe nämlich kein volles Vertrauen in meine Administratoren und weiß nie so ganz genau, was die sich ohne meine Anwesenheit so ansehen.

Gruß,
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon larifaribummbumm » 8. Okt 2013, 00:42

Windows-Admin Passwort--- CD einlegen, booten - PW im Klartext da...
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon Chactory » 8. Okt 2013, 11:40

(Entschuldige, das habe ich ich nicht verstanden ...)
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Re: Standalone-Betrieb

Beitragvon larifaribummbumm » 8. Okt 2013, 14:59

Es gibt Programme, die brennst du als Boot CD, legst sie in den Rechner ein, bootest und dann startet eine Linux Live Version. Die sucht und extrahiert das Admin Passwort von Windows.

Das steht nach ein paar Minuten im Klartext auf dem Bildschirm, dann nimmst du die CD raus, machst einen Neustart und kannst das PW mauell eingeben..

Bei Win 7 geht das auch mit der Install Software und einer manuellen änderung der Registry.
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